Quincy, Lutz, Wilma, Ares, Aiko, Ludwig stammen aus einer unkontrollierten Vermehrung und wurden bislang ohne große Umwelteinflüsse gehalten
Sie werden alle nur in erfahrene Hände vermittelt
Quincy wurde vermittelt als Zweithund, kann aber leider dort nicht bleiben, da er die Hündin unterdrückt und diese noch nicht einmal spielen Mag weil er sich so in den Vordergrund drängt.
Gerne möchten wir Quincy von dort aus vermitteln, hier die Beschreibung der jetzigen Familie:

Guten Morgen Frau Anders, wie heute morgen schon telefonisch besprochen, hier einige Infos zum Quincy Er ist im Umgang sehr, sehr lieb, altersentsprechend etwas ungestüm . Quincy kann man zurechtweisen, Spielzeug gibt er ab und an sein Fressen darf man, ohne das er blöd wird Er lernt schnell. Er ist jetzt stubenrein und springt auch nicht mehr aus dem Fenster.Die Grundkommandos, wie Sitz , Platz, Bleib, Warte klappen schon recht gut. Leinenführigkeit muss natürlich noch geübt werden, wobei er da auch schon Fortschritte macht. Mittlerweile liebt er auch das Auto fahren und man kann ihn auch schon für  Kurze Zeit im Auto lassen, er schläft dann. Was bei ihm ganz wichtig ist, er hat panische Angst vor Wasser. Am Anfang konnten wir kaum im Regen mit ihm raus. Man braucht nur in die Nähe vom Gartenschlauch zu gehen , dann rennt er panisch ins Haus und versteckt sich im Schlafzimmer. Wir haben eine Mini- Sprühflasche...wenn er nur das Sprühgeräusch hört , verkriecht er sich. Ihn im Haus kurz unbeaufsichtigt anzuleinen anzuleinen, um ihn aus einer gewissen Situation rauszuhalten ist zwecklos, da er innerhalb von Sekunden die Leine durchgebissen hat. Alleine bleiben kann er noch nicht so gut.

Wenn sich unsere Hündin wenigstens ein bisschen wehren würde und sich nicht immer mehr zurückziehen würde, würden wir ihn behalten. Aber unter diesen Umständen können wir leider weder unserer Hündin noch dem Quincy gerecht werden. Darauf hin kam Quincy zurück ins Tierheim.

Nachdem Quincy zurück zu uns kam hat er wunderbar in der gemischten Hundegruppe gespielt und gelebt, hat schön zugenommen und war einer der beliebtesten Gassigeh Hunde im Tierheim.
Nach langen Monaten hat er nun Mitte Oktober eine Familie gefunden. Dort konnte er mit in die Werkstatt gehen, was wunderbar geklappt hat, da war er lieb und hat nichts kaputt gemacht.
Bei Besuch hat er aufgepasst, lies sich aber wegschicken auf Anforderung und war ein großer SChmuser und sehr menschenbezogen, an der Leine läuft er sehr gut.
Nach 2 Wochen kam er aufgrund innerfamiliärer Probleme zurück und ist sehr ungllücklich und in sich gekehrt im Tierheim.