Ginis Mama war eine blonde Labbidame der Papa ein Huskymix. Gini lebte seit dem sie acht Wochen alt war bei ihrer Familie und wurde nun aus Zeit- und Krankheitsgründen abgegeben.
Gini hatte nie richtigen Kontakt zu anderen Hunden, in der Welpengruppe soll sie schon schwierig gewesen sein und somit wurde sie auch später konsequent von Hunden fern gehalten. Kontakt hatte sie nur mit dem Rüden des Vaters, mit dem spielte sie und hatte bei ihm die Chefrolle.
Gini kann Sitz und Platz, zieht etwas an der Leine, lässt sich bürsten und hüpft Joggern, Rädern und Autos hinterher. Wenn man es ihr rechtzeitig sagt unterlässt sie das. Die  Hündin schwimmt gerne, spielt gerne mit Ball und Stöcken, wobei sie den Ball ab und zu, den Stock nie hergeben möchte.
Gini kann halbtags alleine bleiben, hat Angst vor dem Staubsauger und Gewitter, fährt im Auto mit und möchte ihr Futter nicht teilen. Wenn Besuch kommt, dann bellt sie ohne inne zu halten und würde laut Besitzerin auch nach vorne gehen, somit wurde sie auch hier separiert. Das eigene Kind durfte alles mit ihr machen außer an der Hüfte anfassen, das mag sie generell nicht, bei anderen Kindern in der Wohnung hat sie nicht freundlich reagiert. Sie schmust nicht sehr, möchte aber immer dabei sein.
Im Tierheim zeigt sich Gini, die vorher schon lange Zeit nicht mehr regelmäßig spazieren war freundlich mit Menschen, geht sehr anständig an der Leine und freut sich über jede Aufmerksamkeit.