Der ehemalige Besitzer von Nózi verstarb vor längerer Zeit, von da an wurde sie von einem Verwandten in einem Schweinstall eingeschlossen gehalten und kam dann in unser Partnertierheim am Plattensee.

                        Die Hündin ertrug die Veränderung nur sehr schwer und brauchte einige Tage um sich zu beruhigen und zu öffnen. Inzwischen hat sie sich gut in die Gruppe im Tierheim eingefügt, fühlt sich zwischen den anderen sichtlich wohl und spielt gerne mit ihnen. Wie viele Beagle ist sie ein richtiger Sturkopf. Mit Menschen ist sie im Allgemeinen offen, Stress bereitet ihr noch Probleme und sie reagiert knurrend darauf. Da sie ein sehr selbstbewusster Hund ist, ist es wichtig, dass sie den Besitzer als Führungsperson anerkennt. Beim Tierarzt braucht sie einen  Maulkorb, Spritzen oder Untersuchungen, die Schmerzen oder Unsicherheit verursachen  erträgt sie nicht kommentarlos, hier zeigt sie die Zähne und würde auch beißen. Nozi sollte nicht zu  Kindern vermittelt werden, sie braucht einen Besitzer, der sich mit der Rasse auskennt. An der Leine läuft sie brav, Wärme liebt sie nach ihrer Haltung im Kalten sehr.