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Regenbogenbrücke

Steh nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort. Ich schlafe nicht.

Ich bin wie tausend Winde, die wehen.
Ich bin das diamantene Glitzern des Schnees.
Ich bin das Sonnenlicht aus reifendem Korn.
Ich bin der sanfte Herbstregen.
Wenn Du aufwachst in des Morgens Stille, bin ich der flinke Flügelschlag friedlicher Vögel im kreisenden Flug.

Ich bin der milde Stern, der in der Nacht leuchtet.
Stehe nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort. Ich bin nicht tot."

(Anonymes Zitat aus: Penelope Smith, Gespräche mit Tieren.)



Am 22.August bekam Buddy abends einen epileptischen Anfall und wurde in die Klinik gebracht. schon aus diesem kam er erst nach 1,5h wieder heraus und bis zum nächsten Morgen krampfte er wieder ca. 5Mal und konnte um zehn Uhr immer noch nicht stabilisiert werden.

Wir hätten unserem noch so jungen, aktiven Buben so sehr ein eigens Zuhause und das Gefühl zu jemanden zu gehören gewünscht.

Frieda kam ins Tierheim, da alle weiteren Kaninchen verstorben sind und sich ihr Besitzer nicht mehr richtig um sie kümmern kann.
Frieda lebte im Sommer draußen, im Winter innen. Sie bekam viel frisches Grün, Salate, Sellerie, Fenchel und Samen zu essen und isst am liebsten Erbsenflocken.
Frieda hat einen Behinderung an ihren rechten Hinterlauf, was sie aber bislang nicht beeinträchtigt hat. Allerdings muss ihr deswegen ihr Ohr auf dieser Seite immer wieder geputzt werden, ihre Zähne sind bestens.

Rina wurde in schlimm verwahrlosten Zustand gefunden in Friedrichshall am 22/6/18 und kam zum Aufpäppeln erst in die Klinik und dann ins Tierheim
Rina ist nett und lieb im Umgang mit Menschen.
Rina ist schon von Anfang an schlecht gelaufen und setzte sich immer sofort hin wenn man sie aus der Box heraus holte was wir auf ihren schlechten Allgemeinzustand schoben.
Nacheinigen Tagen brachten wir sie nochmals in die Klinik da sie immer dünner wurde und es wurden so massive Spondylosen, neurologische Ausfälle an allen Gliedmaßen und sehr schlechte Blutwerte festgestellt.
Rina hat es nicht geschafft, sie ist dort einen Tag später eingeschlafen

Der Kater streunte schon seit geraumer Zeit umher und bettelte zusammen mit Joe um Futter
Er kam am 27_3 ins Tierheim und ist neugierig und schüchtern aber nicht wild, die Finderin konnte ihn sogar ganz vorsichtig anfassen

Meine süße Merle,
du warst mein Tieger, mein Engel, mein Liebling.
Du und deine Schwester Milou kamen kurz vor Weihnachten 2012 aus dem Heilbronner Tierheim zu uns und hast mein Leben verändert. Du hast mich glücklich gemacht.
Jeden Morgen, wenn ich das Haus verlassen habe, hast du mich verabschiedet. Jeden Nachmittag wenn ich heim kam, hast du mich begrüßt.
Du hast so gerne mit den Gummibällen gespielt, hast sie mir manchmal wieder gebracht, wie ein Hund.
Du hast dich so gern auf den Schreibtisch neben oder auf meinen Laptop gelegt. Du hast es so geliebt, mit mir zu schmusen. Du warst diejenige, die manchmal mit mir im Bett geschlafen hat und warst morgens die Erste, die mich im Bett begrüßte und mit einer Schmuseeinheit den Tag gut beginnen lies.
Du liebtest mein Bett und lagst selbst im Hochsommer unter drei dicken Decken in meinem Bett.
Du konntest ein Schmusetieger sein oder ein wilder Tieger. Du warst so besonders und einzigartig.
Seit ich auf Reisen bin, hast du mich vermisst, du hast begonnen, über all hin zu machen. Du mochtest die Hunde meiner Mutter nicht, so musstest du seit einem Monat, nur noch in meinem Zimmer leben. Es wäre nicht mehr lang gewesen, und wir wären wieder vereint gewesen. Ich habe Pläne gemacht, für meine eigene Wohnung, in der du einen Balkon gehabt hättest. In der keine Hunde gewesen wären. In der alles euch gehört hätte. Ich hatte so viele Ideen, meine Wohnung für meine drei Süßen zu gestalten und es zum Katzenparadies zu machen.
Die Nachricht meiner Mutter gestern, dass du instabil bist, dass du dehydriert und kalt bist und Wasser in der Lunge hast, traf mich hart. Durch die Zeitverschiebung habe ich erst gestern Nachmittag erfahren, dass du Vorgestern über die Regenbogenbrücke gehen musstest. Und ich meinen Engel verloren habe. Es ging mir die letzten zwei Tage vor deinem Tod nicht gut und ich wusste nicht wieso. Ich war betrübt, mir war nach Weinen zumute und ich wusste nicht wieso. Jetzt weis ich es, denn wir hatten diese besondere Verbindung zueinander.
Ich werde mich gut um deine Schwester kümmern und dich nie vergessen.
Ich werde mir nie verzeihen können, dich so lange unglücklich zu lassen, dich alleine zu lassen, als du krank warst und dass du letzten Endes gehen musstest, ohne zu wissen, dass ich dich nicht zurück gelassen habe, dass ich nur eine lange Zeit weg geblieben war.
Ich hoffe, du kannst mich sehen, von dort wo du jetzt bist und kannst mir verzeihen.
Ich liebe dich so sehr.
In Liebe
Maren. Mit Maya und Milou.

Panther ist schwarz und 5Jahre alt
Lätizia ist 9 Jahre akt. Die beiden wurden abgegeben, da der Besitzer sich nicht mehr um sie kümmern kann.
Beide sind lieb mit Menschen, verschmust und kennen den Umgang mit Hunden. Bei Fremden sind sie anfangs zurückhaltend, Panther ist die dominantere der beiden
Lätizia mussten wir am 5/6 gehen lassen, sie hatte immer mehr abgebaut, konnte nicht mehr selbstständig laufen und auch Urin und Kot nicht mehr kontrollieren

Der Kater streunte schon seit geraumer Zeit umher und bettelte zusammen mit Janosch um Futter
Er kam am 27_3 ins Tierheim und ist schüchtern aber nicht wild

Dusti kam am 11/7 als Fundtier in die Klinik und ist mit HN03 tätowiert. Dusti ist ein LH Mix , groß und getigert. Er wurde in Sontheim in der Sommerau gefunden. Im Tierheim ist er sehr verunsichert, lässt sich aber gerne streicheln und sucht ganz schnell ein neues Zuhause

Manga wurde am 24/4 in Langenbeutingen eingefangen wo sie zusammen mit ihrer Mutter streunte. Manga ist recht schüchtern und hatte noch nie engen Kontakt mit Menschen.

Manga ist vier TAge später an FIP erkrankt und gestorben

Sevim ist eine türkisch Van Katze, sicherlich schon älter und wurde am 26/5 in Wimpfen gefunden und in die Klinik gebracht. Sie ist gechipt , ihre Besitzer sind aber seit längerer Zeit nicht erreichbar
Sie war völlig abgemagert und verwahrlost, hat aber jetzt vertrauen gefasst, isst und hat sich eingelebt.
Nachdem es ihr immer schlechter ging, sie das Fressen eingestellt hat und der Tumor, der im Gesicht wegoperiert wurde wieder nachwuchs haben wir sie am 2/7 gehen lassen müssen


Anka wurde im August 2015 im Tierheim abgegeben, da sie sich mit dem Baby das in die Familie kam nicht verstanden hatte.
Anka starb am 7.April 2017. Sie wurde davor intensiv in einer Tierklinik untersucht und betreut aber der Kampf gegen die Leukämie war nicht zu gewinnen.
Wir vermissen sie, besonders ihre Bezugspersonen im Tierheim.

" Meine liebe Anka,
am 07.04.2017 musste ich dich schweren Herzens gehen lassen ….

Über zwei Jahre gingen wir gemeinsam unsere Gassirunden – in dieser Zeit haben wir uns kennen, respektieren und lieben gelernt. Wir hatten so viel Spaß in der Natur, Herumtollen im Wasser war ein Highlight, Spielen mit Stöckchen und Versteckspielen – ja, das war toll mit dir. Wie oft saßen wir einfach nur gemeinsam im Grünen und ließen den Blick in die Ferne schweifen – das war so schön mit dir.

Anka, so gerne wäre ich noch für dich da gewesen – wir haben gekämpft, gehofft und doch verloren. Du warst so stark – bis zuletzt. Und irgendwie hast DU uns am Ende noch gezeigt, dass du nur noch müde bist und uns noch geholfen, dich loslassen zu können.

Ich vermisse dich so sehr – du bist immer in meinem Herzen.

Und ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du nun „dein Zuhause“ gefunden hast - auf einer grünen Wiese – ohne Zäune und immer ganz vielen Leckerlis.

Wir sehen uns wieder, du meine Beschützerin."

" Geliebte Anka,

auf diesem Wege möchte ich dir danken, danken für die tolle Zeit, die ich mit dir verbringen durfte.

Du warst eine ganz besondere Hündin, so treu und verschmust, konntest dich so unglaublich über deine Menschen freuen und ihnen zeigen, dass sie dir wichtig sind. Mit dir konnte man sich so sicher fühlen, denn es war klar: komme was wolle du beschützt einen.

Auch wenn es sehr weh tut erinnere ich mich gerne an unsere ausgiebigen Gassirunden, deine Vorliebe für Wasser, Wiesen und Stöcklies- die du immer so goldig verbuddelt hast-, Busse in die du immer freudestrahlend reingeblickt hast und bestimmt gerne einmal mitgefahren wärst, und unsere vielen gemeinsamenZeiten auf den Wiesen und Feldern Heilbronns.

Du, liebe Anka, hast von dem ersten Tag an als ich mit dir laufen durfte mein Herz erobert.

Bis zum letzten Moment warst du so unglaublich stark und hast gekämpft, wir haben gemeinsam gehofft, letztendlich dann aber doch verloren. 

Es ist unglaublich schwer dich nun gehen lassen zu müssen, doch du hast uns zu Letzt gezeigt, dass es in Ordnung ist.

Wo du auch immer sein magst, liebe Anka, du wirst für immer einen Platz in meinem Herzen haben. Ich vermisse dich so unglaublich, tröste mich aber mich aber mit dem Gedanken dich eines Tages wieder sehen zu können."






Der goldgestromte Staffordshire Terrier wird im Sommer 2018 12Jahre alt und wurde abgegeben, da die Vermieter keine Erlaubnis zur Haltung von Hunden gegeben haben.
Er lebte die ersten fünf Jahre zuhause bei seinem Besitzer, danach auf dem Hof des Vaters und Bruders in Außenhaltung an einer langen Leine.
Pascha war bislang als Boxermix gemeldet, wird aber bei uns den Wesenstest ablegen, damit er ohne Maulkorb laufen darf. Er ist lieb mit Menschen, lässt alle Besucher ins Haus, hört nicht mehr allzu gut und kann Sitz, Platz, Rolle und Pfote geben.
Pascha  kann halbtags alleine bleiben, ist stubenrein, liebt es Auto zu fahren und verteidigt sein Futter nicht. Er ist sehr verschmust, anhänglich, spielt noch ab und zu mit Bällen, die er dann aber kaputt macht.An der Leine soll er andere Hunde anbellen ohne ist er nach Aussage mit einigen verträglich. Er hatte aber kaum Kontakt zu Artgenossen, so dass wir für den Opi einen schönen weichen Platz im Warmen als Einzelhund suchen.




Vroni wurde in Gemmingen am 23/4 gefunden und ist eine liebe und verschmuste Katzendame. Sie hat auf der rechten Schulter eine riesige Umfangsvermehrung die auch mit einem hellblauen Jäckchen abgedeckt war. Dieser ist so groß, dass sie operativ nicht mehr entfernt werden kann, so dass wir nun eine schöne Pflegestelle für die hübsche Katzendame suchen

Nachdem Vroni konsequent abgenommen hat und auch Schluckbeschwerden festgestellt wurden durfte sie noch zwei Tage auf eine "Verwöhnstelle" ziehen, danach wurde sie in der Klinik untersucht und festgestellt dass der Tumor auch innere lebenswichtige Funktionen befallen hatte und musste eingeschläfert werden

Max kam ins Tierheim, da seine Besitzerin die Wohnung verloren hat, er stammt ehemals aus Spanien.

Max ist mit Hündinnen gut verträglich, im Tierheim zeigt er auch keinen Probleme mit dem Bullimann Rocky, Katzen mag er nicht und Kinder in seinem Haushalt sollten schon größer sein.

Max ist aufgeregt beim Autofahren und schläft viel in der Wohnung. Er kann 5h alleine blieben, möchte sein Futter nicht teilen und freut sich bereits am dritten Tag im Tierheim über seine Gassigeher.

Max schläft gerne auf der Couch, ist anhänglich und neigt dazu bei fremdem Besuch in die Waden zu zwicken. Für den Opi suchen wir ganz dringend schnell ein neues Zuhause, da er sich im Tierheim sehr unwohl fühlt.

 

 

Seit ein paar Monaten waren wir deine Gassigänger und konnten fast jeden Tag mit dir unterwegs sein. Am Anfang hast du es uns ja wirklich nicht leicht gemacht, aber je länger wir uns kannten, umso toller hast du dich entwickelt. Wie oft mussten wir über dich lachen, du hattest richtig komödiantisches Talent und liebtest es, im Mittelpunkt zu stehen. Und je besser wir dich kennenlernten, umso mehr merkten wir, dass in dir wirklich ein ganz knitzer Kerl steckt. Du hast es geliebt, mit Ivy gemeinsam über die Wiesen zu flitzen, dich in allem Möglichen (und

Unmöglichen) zu wälzen und im flachen Wasser zu waten. Auch mit anderen Hunden bist du mit der Zeit immer besser klargekommen. Du warst auf einem so guten Weg und wir waren zuversichtlich, dass auch du bald ein gutes Zuhause finden würdest.

Aber leider kam es nun ganz anders, und du musstest völlig unerwartet wegen einer schlimmen Verletzung über die Regenbogenbrücke gehen. Wir werden dich nicht vergessen, du warst schon ein ganz besonderer kleiner Kerl. Mach's gut, kleiner Mann!


Wer hätte zu Beginn gedacht, dass er so alt werden würde. Ein halbes Jahr gingen wir regelmäßig zur Physiotherapie. es hat lange gedauert bis er wieder richtig laufen konnte, aber es hat sich gelohnt. Unvergesslich wie er sein Kürvle im Garten gedreht hat. Wie er Opa die Wurst erbettelte. Oder wie er unsere Pflegekatzen betreut hat. Filou war ein sehr lieber Hund, der mit allen Vierbeinern sogar sein Essen geteilt hat. Wir werden ihn immer in Erinnerung behalten.