Regenbogenbrücke

Steh nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort. Ich schlafe nicht.

Ich bin wie tausend Winde, die wehen.
Ich bin das diamantene Glitzern des Schnees.
Ich bin das Sonnenlicht aus reifendem Korn.
Ich bin der sanfte Herbstregen.
Wenn Du aufwachst in des Morgens Stille, bin ich der flinke Flügelschlag friedlicher Vögel im kreisenden Flug.

Ich bin der milde Stern, der in der Nacht leuchtet.
Stehe nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort. Ich bin nicht tot."

(Anonymes Zitat aus: Penelope Smith, Gespräche mit Tieren.)


Ozzy wurde am 4/11 an einer Futterstelle in Offenau eingefangen
scheuer wilder Kater, der sich an Menschen langsam gewöhnen muss

Stig ist das sechste Kind, das in Möckmühl eingefangen wurde, wo sie ihre Mutter in einem Kellerschacht geboren hat. Er kam als Nachzügler zu den ABBA Kindern ins Tierheim.

Seine Geschwister sind:
Agnetha
Frida (Anni Frid)
Benny
Björn
Michael

Asil wurde wegen Zeitmangel abgegeben. Er stammt ehemals aus einer Rottweilerzucht in Bayern und verbrachte die ersten sechs Jahre im Zwinger und musste das Gelände beschützen. Von dort aus wurde er in eine Wohnung geholt wo er ein Jahr mit einem kleinen Mixrüden lebte. Danach kam er ins Tierheim.  Er läuft gut an der Leine,  schaut immer wieder nach hinten ob alles ok ist und sucht sich seine Menschen aus. Er ist verschmust, sehr anhänglich, kann halbtags alleine bleiben und kennt das fahren im Auto.  Katzen mag er gar nicht, mit anderen Hunden ist er gut verträglich. 
Asil war 6 Wochen lang vermittelt und kam zurück, da er seine Menschen und sein Zuhause gegenüber anderen Menschen beschützt hat.

Freya kam am 27/8 ins Tierheim, da das Partnertier verstorben ist.
Sie ist weiß schwarz gezeichnet, ein Löwenköpfchen und 2011 geboren

Die schwarz weiße Katze wurde am 7/9 in der Tierklinik abgegeben und danach ins Tierheim geholt.
Gefunden wurde sie in Obersulm
Sie ist blind und lässt sich gerne streicheln, wenn sie darauf vorbereitet ist. Beim Tierarzt oder  beim Hochheben muss man sehr aufpassen.
Hawking findet sich nun im Tierheim aufgrund der vielen Geräusche nicht gut zurecht und sucht ganz schnell wieder ein Zuhause als Wohnungskatze

Hawkings musste leiser am 17/9 in der Klinik wegen epileptischer Anfälle eingeschläfert werden

Akai ist einer der Hunde die aufgrund ihrer Rasse nie die Chance auf ein eigenes Zuhause hatten.
Er hatte einen festen Gassieher, den er respektierte und über den er sich immer unglaublich gefreut hat und er durfte abends auf dem Tierheimgelände seine Wiese ablaufen und bewachen.
Er hat in den letzten Monaten immer weiter abgebaut, die Beine haben immer öfter den Dienst versagt und am 5/8/2019 konnte er dann gar nicht mehr aufstehen und durfte weiterziehen.




Akai (Mond) wurde in Gundelsheim ausgesetzt aufgefunden und ist ein Kangal-Rüde, ca 2008 geboren. Akai ist bei fremden Personen meist etwas grummelig, von seinen Bezugspersonen lässt er sich aber fast alles gefallen. Nur ein richtiger Kampfschmuser wird er wohl nicht mehr werden. Bei Akai ist der Grundgehorsam vorhanden, und die Leinenführigkeit ist recht gut. Bei Unbekannten lotet er zu Beginn erst mal die Grenzen frisch aus. Daher benötigt Akai einen ruhigen und souveränen Führer, der ihm konsequent seine Grenzen aufweist und klare Ansagen gibt. Fremde Hunde findet Akai meist doof, vor allem wenn sie ihm zu nahe kommen, oder selber dominant sind. Hunde die er kennt, oder die mit Leuten unterwegs sind die er kennt, werden toleriert.  Er ist mit Hündinnen wie auch großen Rüden gut verträglich. Seinen Menschen ist er treu ergeben, sein Futter lässt er sich nicht wegnehmen.  Akai sucht ein eingezäuntes Zuhause, das er bewachen darf, im Tierheim verteidigt er seinen Auslauf, man sollte nicht hinein fassen

Herdenschutzhunde sind aufgrund ihrer selbstbewussten und eigenständigen Art keine Anfängerhunde, sondern sollten grundsätzlich nur in verantwortungsvolle Hände, zu Leuten, die entsprechend Platz und Ahnung von diesen Hunden haben. Herdenschutzhunde sind faszinierende Hunde, aber sehr eigenwillig und schwierig zu erziehen. Sie sind treu und anhänglich, zeigen jedoch nie den die Art Gehorsam, den bspw. ein gut erzogener Schäferhund zeigt. Man geht mit ihnen eher eine Art Partnerschaft auf gegenseitigem Respekt ein. Wer sich mit den Eigenarten vertraut macht und die gewissen Einschränkungen, die man möglicherweise bei der Haltung eines solchen Hundes in Kauf nehmen muss beachtet, hat einen Freund fürs Leben.

 


Cimen wurde in Rohrbach schon 2-3 Jahre und wurde dann Ende Juli 2019 mit Schnupfen abgegeben.
Die Atmenbeschwerden wurden trotz inhalieren und 2er Antibiotika immer schlimmer und wir haben sie am 17/8 gehen lassen


Toni wurde im Juli 2011 im Tierheim abgegeben und hat nie eine eigene Familie mehr finden dürfen.
Heute - am 13/8/2019 - wurde er im Tierheim im Beisein seiner Gassigeherin eingeschläfert nachdem er schon längere Zeit trotz hochdosierter Schmerzmittel fast nicht mehr alleine aufstehen konnte und immer wieder sein Fressen verweigert hat.




Toni ist ein unglaublich freundlicher Rüde, wenn man ihn beim Spazierengehen kennen lernt.
Er wurde ein Mal mit einer Hündin zusammengelassen, als sie sich dann balgten wieder getrennt und hatte danach keinen Kontakt mehr zu anderen Hunden. Er kennt den Umgang mit Kindern jeder Altersstufe und das Fahren im Auto.
Er ist lebhaft, hat die Hundeschule besucht, wo er allerdings v.a. spielen wollte. Toni verfügt über einen Jagdtrieb und wurde im Haus und Garten gehalten. Er hat Angst vor Gewitter und bei Futter muss man vorsichtig sein, das verteidigt er.
Toni wurde als 4 Wochen alter Welpe an einem Müllcontainer gefunden und mitgenommen. Er lebte in seiner Familie in Innenhaltung mit großem Grundstück, auf dem er auch jeden gerne anbellt der vorbeigeht, was die Nachbarn nicht glücklich machte. Er kann Sitz und Platz, was er aber nur bei seinem Herrchen befolgt.
Da alle zuhause berufstätig waren, ging er zwar Gassi, war aber oft im Garten und konnte sich frei bewegen. Toni ist ein sehr lieber Hund, der Fremde und vorbeifahrende Autos anzeigt.
Toni hat Angst vor Gewitter und kann auch nicht gut alleine bleiben. Er möchte immer mit uns sein und bei allem beteiligt werden. Sein Futter bekam er von der Oma, es wurde extra für ihn warm gekocht.